Was macht das EVOLVE™-Laserverfahren sowohl bei Ärzten als auch bei Patienten zur Behandlung der Wahl von BPH?

Das EVOLVE™-Verfahren ist sicher und effektiv, und der Patient fühlt sich während der Behandlung rundum wohl.

Wenn Sie die ultimative Behandlungsmethode für benigne Prostatahyperplasie (BPH), besser bekannt als „vergrößerte Prostata“, entwickeln sollten, wäre Ihnen sicher daran gelegen, dass sie nicht nur die Symptome lindert und die Ursache behebt.

Die Methode müsste unbedingt minimal-invasiv sein. Eine Methode, die von Ärzten sowie von Patienten allen anderen Methoden vorgezogen wird. Eine Methode, bei der fortschrittliche Technologien angewendet werden, und die dennoch so einfach und effektiv ist, dass sie bequem in der Praxis oder ambulant im Krankenhaus durchgeführt werden kann. Aber am wichtigsten wäre Ihnen sicherlich, dass jegliche Nebenwirkungen und Beschwerden minimiert werden und die Rekonvaleszenz so schnell wie möglich erfolgt, während die Ergebnisse sofort sichtbar sind.

Sie würden sich die EVOLVE™-Laserbehandlung für BPH wünschen.

Bei EVOLVETM handelt es sich um ein revolutionäres, minimal-invasives Verfahren. Mithilfe von Laserenergie wird obstruktives Prostatagewebe um die Harnröhre entfernt, das die üblicherweise mit BPH verbundenen Symptome hervorruft. Durch seine einzigartige Lasertechnologie ist EVOLVETM ein äußerst schnelles Verfahren, das nur minimale Beschwerden mit sich bringt. So bietet das EVOLVETM-Lasersystem dem Patienten deutlich mehr Vorteile als die meisten vergleichbaren minimal-invasiven Methoden.

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Welche Vorteile bietet EVOLVE™ dem Patienten?

  • Sichere und minimal-invasive Behandlung
  • Kurze Behandlungsdauer
  • Sofortige Ergebnisse
  • Minimale Nebenwirkungen oder Beschwerden nach der Behandlung
  • In den meisten Fällen keine Auswirkungen auf Sexualität und Kontinenz
  • Schnellere Rekonvaleszenz
  • Zusätzliche Sicherheit durch mikrochirurgische Präzision
  • Behandlung im Krankenhaus oder in der Praxis möglich
  • Katheter nach der Operation häufig gar nicht oder nur kurz notwendig
  • Klinikaufenthalt nach der Operation entfällt in den meisten Fällen
  • Wahlweise Praxisgebühr oder Selbstbeteiligung für Klinikaufenthalt

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Womit sollten Sie während der Behandlung rechnen?

Vor der Behandlung von BPH stellt Ihr Arzt zunächst anhand von Untersuchungen fest, ob Sie für diese Art von Therapie geeignet sind. Da bei jedem einzelnen Patienten verschiedene Aspekte zu beachten sind, variiert auch die optimale Behandlung von Patient zu Patient. Im Folgenden sind die Schritte aufgeführt, mit denen Sie im Allgemeinen rechnen sollten:

  1. Vor der Behandlung gibt Ihnen Ihr Arzt möglicherweise orale Medikamente zur Beruhigung. Außerdem werden Ihnen eventuell Medikamente zur Vermeidung von Infektionen verabreicht.

  2. Sie werden voraussichtlich gebeten, Ihre Blase zu entleeren.

  3. Sie werden in den Behandlungsraum und zu Ihrem Behandlungsbett gebracht, auf dem Sie sich auf den Rücken legen.

  4. Ihnen wird ein Lokalanästhetikum verabreicht.

  5. Sobald die Betäubung eingesetzt hat, führt Ihr Arzt ein Zystoskop in Ihre Harnröhre ein.

  6. Der Arzt vaporisiert systematisch das überschüssige Prostatagewebe, bis die Obstruktion vollständig entfernt ist.

  7. Nach der Behandlung legt Ihnen Ihr Arzt möglicherweise für kurze Zeit einen Katheter, über den Urin aus Ihrer Blase in einen an Ihrem Bein befestigten Beutel abgeleitet wird.

Womit sollten Sie nach der Behandlung rechnen?

Die meisten Männer werden schon wenige Stunden nach der Behandlung wieder nach Hause entlassen. (Sie müssen jedoch von einer Begleitperson nach Hause gefahren werden.)

Möglicherweise wird Ihnen nach der Behandlung ein Blasenkatheter gelegt. Dieser wird in den meisten Fällen 24 bis 48 Stunden später wieder entfernt. Bei den meisten Patienten tritt bereits nach kürzester Zeit – üblicherweise innerhalb von 24 Stunden nach der Behandlung – eine Linderung der Symptome und eine erhebliche Besserung bei der Urinausscheidung ein.

Eventuell haben Sie noch ca. 1 Woche lang leichte Beschwerden beim Wasserlassen, ein wenig Blut im Urin und einem immer noch leicht erhöhten Harndrang. Dies legt sich jedoch im Laufe der Zeit, da sich Ihre Blase erst nach kurzer Zeit „daran gewöhnt hat“, dass die Obstruktion in Ihrer Harnröhre entfernt wurde.

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